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Strom-Netzentgelte sind gesunken

Die Strom-Netzentgelte sind zum Jahreswechsel gesunken – und das bedeutet für Kundinnen und Kunden niedrigere Stromkosten.

Die Stromkosten für Verbraucherinnen und Verbraucher sinken leicht im Vergleich zum Vorjahr (Foto: stock.adobe.com - snapshotfreddy.

Zu Jahresbeginn sind die Strom-Netzentgelte gesunken, die die Netzbetreiber für den Stromtransport erheben. Der Grund: ein Zuschuss in Höhe von 6,5 Milliarden Euro der Bundesregierung aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) für die vier großen Übertragungsnetzbetreiber. Ein Haushalt mit 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch spart dadurch laut Regierung im Schnitt rund 100 Euro.

Die genaue Höhe der Entlastung hängt jedoch von mehreren Faktoren ab, wie der Wohnungsgröße und dem Netzgebiet: Netzgebiete, die viel Strom aus dem Übertragungsnetz beziehen, profitieren stärker von der Absenkung als solche, die ihren Strom über heimische Quellen decken. So können Durchschnittshaushalte im Grundversorgungstarif der EWG mit einem Jahresverbrauch von 2.800 Kilowattstunden rund 115 Euro (brutto) sparen – satte 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.



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