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Photovoltaik mit Wärmepumpe sinnvoll?
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Doch ist die Investition auch sinnvoll? Laut Energieberatung der Verbraucherzentrale:
ja – aber mit Einschränkungen. Eine PV-Anlage kann im Einfamilienhaus etwa 20 bis 30 Prozent des Jahresstrombedarfs decken, mit Batteriespeicher bis zu 40 Prozent. Ganz ohne Netzstrom geht es jedoch meist nicht, da die Wärmepumpe vor allem im Winter läuft, wenn weniger Solarstrom verfügbar ist. Die Kombination lohnt sich vor allem, wenn Wärmepumpe, PV-Anlage und Stromverbrauch optimal aufeinander abgestimmt sind. Die Verbraucherzentrale berät dazu individuell, auch zu Fördermitteln.