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Energetisch sanieren lohnt sich

Energieeffizienz hilft nicht nur dem Klima. Wer sein Gebäude energetisch saniert, muss zwar erst mal investieren, spart aber auf Dauer auch eine Menge Betriebskosten.

Mit einer eigenen PV-Anlage auf dem Dach lassen sich die Stromkosten deutlich senken. (Foto: Halfpoint – stock.adobe.com)

Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz rechnet vor: Je nach Energiepreisentwicklung fallen in einem unsanierten, kleinen Einfamilienhaus bis 2045 rund 60.000 bis 120.000 Euro an reinen Energiekosten an.

Einsparpotenzial beim Sanieren

Wird auf den Effizienzhaus-Standard 70 saniert, sinken die Energiekosten um zwei Drittel, bei einem Effizienzhaus 55-Niveau sogar auf nur noch ein Viertel. Denn in einem durchschnittlichen Haus entfallen 68 Prozent des Energieverbrauchs aufs Heizen, 16 Prozent auf die Warmwasserbereitung. Der reine Strombedarf beträgt 16 Prozent. Entsprechend groß ist die Kostenersparnis bei Investitionen in Dämmung oder Heiztechnik.

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