Wo der Teamgeist zählt
Die Freiwillige Feuerwehr ist nicht nur dazu da, Gefahren abzuwenden und die Menschen in Werther zu schützen, sondern auch ein lebendiger Teil der Gemeinschaft. Hier kommen ganz unterschiedliche Menschen zusammen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen: anderen zu helfen. Kameradschaft, Vertrauen und Zusammenhalt entstehen nicht nur im Einsatz, sondern auch bei Übungen, Veranstaltungen und im Alltag. Gerade für Menschen, die neu in einen Ort ziehen, kann der Anschluss an die örtliche Feuerwehr ein echter Türöffner sein. „Bei uns findet man schnell Anschluss, ist Teil einer Gemeinschaft und direkt eingebunden“, sagt Rainer Ermshaus, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Werther.
Persönlich weiterentwickeln – bei der Feuerwehr selbstverständlich
Neben der sozialen Komponente bietet die Mitgliedschaft auch die Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln. Regelmäßige Übungen, Fortbildungen, gemeinsame Einsätze fördern nicht nur das Fachwissen, sondern auch Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und zielgerichtetes Handeln unter Zeitdruck. „Jede und jeder Einzelne trägt aktiv zur Sicherheit in Werther bei“, erklärt Ermshaus. Das Gefühl verbindet und macht stolz.
In einer Freiwilligen Feuerwehr sind unterschiedliche Stärken gefragt – so auch in Werther. „Wir brauchen Menschen, die praktisch veranlagt sind, die gern handwerklich arbeiten, die gut planen, vorausschauend eine Situation adäquat einschätzen und dann bedacht und lösungsorientiert handeln können“, sagt der stellvertretende Leiter der Feuerwehr. In Werther sind die verschiedensten Berufe in der Feuerwehr vertreten. Auf den Einsatz in der Feuerwehr werden alle explizit vorbereitet. Neben der Grundausbildung gibt es die Chance, sich zu spezialisieren, zum Beispiel als Höhenretterin oder Höhenretter oder als Gefahrgutbeauftrage.
Ehrenamt – das unterstützt die EWG gern
„Wer sich ehrenamtlich engagiert, entwickelt sich darüber weiter. Davon profitiert ein Arbeitgeber wie die EWG. Umgekehrt nimmt jede Person auch aus dem beruflichen Umfeld wertvolle Expertise mit ins Ehrenamt. Es ist für beide Seiten ein Gewinn“, sagt EWG-Geschäftsführer Thomas Monkenbusch, der sich jedes Jahr an den Müllsammelaktionen in seinem Heimatort beteiligt. „Besonders der Teamgedanke ist in vielen Berufen extrem hilfreich. Wer das bei der Feuerwehr lebt, übernimmt es ganz selbstverständlich mit ins Arbeitsleben.“
Was tun, wenn's brennt?
Ein Feuer entsteht schneller, als man denkt, und kann sich in kürzester Zeit ausbreiten. Wer jedoch weiß, was im Ernstfall zu tun ist, kann Schlimmeres verhindern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich und andere schützen, wenn es brenzlig wird. Laden Sie sich hier unsere Übersicht herunter!